Gemeinsam kochen …

… erfordert eine Küche für den Gemeinschaftsraum. Hier zu sehen ist ein Teil der Gemeinschaftsraum-und-Gästezimmereinrichtungskommission (Peter und Wolfgang) beim Inspizieren eines Kandidates für die Küchenzeile. In ca. sechs Wochen werden wir wissen, welche Küche das Rennen gemacht hat.

dav

Geld erfolgreich versenkt

Laut Bebauungsplan sind pro Wohneinheit „nur“ 0,75 Autostellplätze zu errichten. Für uns Wunschnachbarn bedeutet das 8 Stellplätze – obwohl wir nur drei benötigen. Bei ca. €21.000 pro Stellplatz ist das eine Menge Geld, die wir unter unserem Gemeinschaftsgarten versenken mussten. Aber immerhin war die Aktion höchst erfolgreich wie diese Bilder zeigen.

20170503_11071620170503_110739

Und – der Hinweis sei erlaubt – in München wird die Stellplatzquote schon mal auf 0,5 gesenkt. Aber auch in NRW ist eine Diskussion über die Stellplatzsatzung im Gange …

Was ist das?

IMG_3237

So sieht Estrich aus, wenn man ihn ganz, ganz genau anschaut. Und so mit etwas mehr Distanz:

IMG_3236

Sieht doch gleich viel ordentlicher aus. Im dritten und zweiten Stock ist der Estrich schon fertig, am 1. Stock wird gerade gearbeitet. Dabei verschwinden auch nach und nach die Eingeweide des Hauses im zartgrauen Beton:

IMG_3239

Blower-Door-Test bestanden

Unser schönes Haus hat gestern den Blower-Door-Test bestanden. Dies ist ein „Differenzdruck-Messverfahren [mit dem] die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen [wird]. Das Verfahren dient dazu, Leckagen in der Gebäudehülle aufzuspüren und die Luftwechselrate zu bestimmen. Durch die Druckdifferenzen wird eine konstante Windlast auf das zu messende Gebäude simuliert.“ (Dank an Wikipedia für die Aufklärung). Das Bestehen des Blower-Door-Tests ist eine Voraussetzung, damit sich ein Gebäude mit dem Namen „Passivhaus“ schmücken darf.

blowerdoortest4

Übrigens: Dieses Bild wurde nicht bei unserem Haus aufgenommen, es stammt von hier.

Die Reben sind da!

Drei von vier Reben, mit denen wir unsere Fassade begrünen, den Durst stillen, dem Appetit schmeicheln und unsere Augen erfreuen wollen, sind angekommen. Es handelt sich um die Sorten New York Muscat, Rhea und Juliana. Eine Solaris Rebe bekommen wir vorauss. noch von Thomas Eichert, seines Zeichens Kölner Stadtwinzer. Damit haben wir eine Mischung aus Tafel- und Keltertrauben, blau, weiß und rot. Ob sich die gleichnamige Kölner Spielvereinigung 1992 e.V. danach benannt hat ist uns nicht bekannt.

die-reben-sind-da.jpg

Die Reben sind da

Freibier im Veedel …

Mit diesen Erläuterungen hat unser Wolfgang gerade folgendes Foto verschickt:

Die Zisterne

Es handelt sich dabei aber leider nur um die Zisterne. Das mit dem Bier muss von unserer Nachbarbaugruppe „Herzclouth“ übernommen werden – die planen eine Kleinbrauerei im Keller, was hervorragend zu unserem geplanten Clouthstropfen passt.

Zeigt her Eure Fassaden … und Eure Rankhilfen

Diese Anblicke werden uns demnächst täglich erfreuen – allerdings mit mehr grün vor, und in unserem Fall auch am, Haus. Die Weinreben sind schon bestellt: New York Muscat, Juliana, Rhea und Solaris. Eine Mischung aus weiß, rot, rosé, Kelter- und Speisetrauben.

Das Gerüst ist weg, hurra!!!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Am vergangenen Freitag hat unser Haus die Maske abgelegt,hinter der es sich monatelang etwas heimlichtuerisch – vielleicht auch etwas schüchtern – versteckt hatte. Und siehe da, die lange Warte- und Reifezeit hat sich gelohnt; ist eine schmucke Bereicherung der Kölner Häuserlandschaft geworden. Und eines baldigen Tages werden wir beim Anblick unseres Hauses sicherlich ein Schmunzeln auf den Lippen tragen während wir in der Hosentasche nach dem Schlüssel kramen.

Und wenn in ein paar Jahren die Fassade auch noch begrünt ist, werden wir vor dem Aufsperren den Schlüsselbund erst ein paar mal um den Finger kreisen lassen, um Extrazeit zum Kucken zu schinden. Die Rankhilfen sind jedenfalls schon montiert wie die Fotos zeigen. An der Ostwand wird es zwei Quittenspaliere geben und an der Südwand vier Weinreben, aus deren Früchten wir dann den Clouthstropfen herstellen. Aber anstoßen tun wir schon jetzt: PROST!