progres.nrw

logo_progresDas Nordrhein-Westfälische Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz „hat die förderpolitischen Aktivitäten zur Energiepolitik im Land NRW in dem Programm progres.nrw gebündelt.“ So steht es auf der Internetseite zu diesem Förderprogramm.

Ziel ist die beschleunigte Markteinführung von Techniken zur „Rationellen Energieverwendung, der Regenerativen Energien und des Energiesparens,“ insbesondere auch als Beitrag NRWs zum Klimaschutz durch die Senkung von CO2-Emissionen. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Verbraucher und Kommunen.

Im Grundsatz ist eine ganze Palette von Techniken förderfähig; von innovativen Energiespeichersystemen, thermische Solaranlagen, Photovoltaik, bestimmte Messtechnik, besonders energieeffiziente Wohnungslüftungsanlagen, sogenannte „3-Liter Häuser“ und auch Passivhäuser.

Der Antrag der Wunschnachbarn bezog sich auf die „Förderung eines Passivhaus-Standards inklusive Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.“ Der Antrag war mäßig bürokratisch, erforderte aber eine Reihe technischer Anhänge, die von unserem Architekten Zeller und Prozesssteuerer Jost zusammengestellt wurden.

Im Juli wurde der Antrag 2015 eingereicht und bereits Ende August erhielten wir den positiven Zuwendungsbescheid über €37.400. Diese Summe errechnet sich ganz einfach aus dem offiziellen Fördersatz pro Wohneinheit, also 11 * €3.400.

Siehe den dazugehörigen Blogbeitrag von November 2018 über das Eintreffen der Gelder.

arnsbergDas Förderprogramm wird über die Bezirksregierung Arnsberg abgewickelt.