progres.nrw Gelder eingetroffen!

Wir hatten uns in einer sehr frühen Planungsphase dafür entschieden, ein energetisch anspruchsvolles Haus bauen zu wollen. Die Diskussion darüber, wie das konkret aussehen könnte schwankte von Holz-Ständerbauweise bis Strohballendämmung. Letztlich haben wir uns für ein Passivhaus entschieden, dessen Energieverbrauch noch deutlich unter der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) liegt.

Dadurch sind zwar langfristig auch finanzielle Einsparungen möglich – in der Bauphase ist ein Passivhaus aber dennoch ein paar Prozent teurer als ein konventionelles Gebäude. Um solche Mehrkosten abzufedern gibt es in unserem Bundesland das Förderprogramm „progres.nrw„, durch das insbesondere ein Teil der Mehrkosten der Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung abgedeckt werden kann.

Den mäßig bürokratischen Antrag dazu hatten wir im Juni 2015 gestellt. Nach Fertigstellung unseres Gebäudes haben wir den überraschend aufwendigen Verwendungsnachweis eingereicht, bei dem uns dankenswerterweise unser Architekt Zeller und unser Projektsteuerer Jost noch unterstützt haben. Am 8. November kamen dann … Trommelwirbel … €37.400 auf unserem Konto an. Das hat uns rückwirkend natürlich sehr in unser Entscheidung bestätigt. Und nun freuen wir uns umso mehr über unsere zugluftfreien, wohltemperierten Wohnungen.

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