Am 3. Mai: Werkstatt => Veedelswerkstatt

Ab dem 3. Mai 2019 öffnen wir unsere Werkstatt jeden Freitag Nachmittag fürs Veedel. Schließlich wäre es Quatsch wenn sich jede/r seine/n eigene/n Bohrmaschine, Kappsäge, Schwingschleifer, Bohrständer, Kreissäge, Dremel, Stichsäge etc. selber kaufen würde obwohl man oder frau diese Geräte nur ein paar mal im Jahr benötigt. Zumal nicht jeder einen Raum hat, der sich für handwerkliche Tätigkeiten eignet. Und wenn jetzt jede/r noch einen separaten Raum bauen würde (bzw. gebaut hätte) wäre das noch viel mehr Quatsch und auch nicht bezahlbar.

Die freitäglichen Öffnungszeiten sind von 15 bis 18 Uhr. In dieser Zeit wird auch mindestens ein/e Betreuer/in anwesend sein; nicht um Tätigkeiten für Euch zu erledigen, sondern um Euch zu ermöglichen, Dinge selbst zu reparieren zu bauen etc. Klingel „Werkstatt“. Weitere Informationen demnächst auf einer separaten Unterseite unserer Homepage. Dann heißt es nicht nur in Berlin „Do it yourself – Do it together“.

Do it yourself - Do it together

Schild an der Bauhütte beim Blumengroßmarkt in Berlin (Foto: RT)

Frühling

Jetzt im Frühling tut sich so herrlich viel – man kommt überhaupt nicht dazu, neue Blogeinträge zu schreiben. Dauernd buhlt der Garten um Aufmerksamkeit oder die Bienen auf dem Dach oder die Einladung der Nachbarn zum Kaffee und auch die Sonne verlangt wieder nach Bescheinungswilligen. Letztere spiegelt sich auch endlich wieder in den Fenstern der Nachbarn und zaubert sogar auf der Nordseite wieder ihre Licht- und Schattenspiele wie hier in unserem Eingangsbereich.

Hausnummernprojektion

Hausnummernprojektion

Noch ein Suchbild: Wo ist die Königin?

Am Wochenende war es ja frühsommerlich warm; ideal um unsere beiden Bienevölker auf dem Dach zu inspizieren – zum ersten mal nach der Winterruhe. Dem ersten und ursprünglichen Volk scheint es gut zu gehen; dort wuselte es erfreulich. Der im Juni 2018 gebildete Ableger hat über den Winter jedoch deutliche Verluste erlitten. Bei ersterem konnte man schon Bienenbabys erkennen, bei letzterem ließ sich immerhin die Königin blicken. Hier in der linken Bildhälfte.

Suchbild-Bienenkönigin

Die Bäume sind da!!!

Endlich wurden die Bäume an der Straße gepflanzt – was nicht nur uns BewohnerInnen freut sondern auch Bruno. Es handelt sich vermutlich um japanische Zierkirschen. Wir hätten eigentlich gerne Bäume gehabt, von denen man auch essbares Obst ernten kann und standen dazu auch mit der Stadtverwaltung in Kontakt. Dies war aus veschiedenen Gründen zwar nicht möglich, doch wurde uns zugesagt, dass an anderen Stellen auf dem Clouth Gelände Obstbäume gepflanzt werden. Es gibt also immer noch etwas worauf man sich freuen kann.

Die Straßenbäume sind da - das muss gefeiert werden

Die Straßenbäume sind da – das muss gefeiert werden

Danke für die Rampe

Seit Monaten nervte der ungenügend abgesenkte Bordstein am Übergang zwischen der Josefine-Clouth-Straße und dem Johannes-Giesberts-Park. Für Fahrradfahrer rumpelte es an dieser Stelle immer gewaltig – manchmal fiel auch das Transportgut aus dem Korb auf dem Gepäckträger. Neulich haben Stadthelden mit Kaltasphalt einfach eine Rampe dorthin gebastelt – vermutlich als frühes Weihnachtsgeschenk. Jetzt rollt die Sache. Herzlichen Dank!!!

Die schöne neue Rampe

Die schöne neue Rampe

Bullerbü 2.0

Wir können nichts dafür – ehrlich! Der Kölner Stadtanzeiger ist von sich aus schon wieder auf uns zugekommen mit der Bitte, über uns berichten zu dürfen – bisher allerdings nur in der Nippeser Stadtteilausgabe, diesmal im Hauptteil. Da wir durchaus unter einem gewissen Sendungsbewusstein leiden, haben wir natürlich zugesagt. Also trafen wir uns vor ein paar Tagen mit Frau Ringendahl im Gemeinschaftsraum und begannen zu erzählen. Fast unvermeidlicherweise blieben wir bei der Hausführung dann in der CoHousing Küche hängen, wo wir uns an Plätzchen labten … aber lest selbst. Herausgekommen ist ein wirklich gut recherchierter Artikel, in dem wir uns treffend beschrieben fühlen. Auch das Sendungsbewusstsein wurde korrekt konstatiert. Vielen Dank Frau Ringendahl.

Der Stadtanzeiger-Artikel vom 20. Dezember 2018

Der Stadtanzeiger-Artikel vom 20. Dezember 2018

Alle Jahre wieder – zum zweiten Mal

Zum zweiten Mal fand am vergangenen Samstag die gemeinsame Adventsfeier der vier Baugemeinschaften auf dem Baufeld Süd – genannt „G4“ – statt. Wie jedes Jahr, genauer: Wie auch schon letztes Jahr, kündigte sich der Spaß ein paar Tage vorher schon an, als Kinder zusammen Weihnachtsschmuck bastelten, der am Samstag dann an den Weihnachtsbaum im Gemeinschaftsgarten gehängt wurde. Der Baum ist die knapp 4 Meter hohe Spitze einer ehemals 15 Meter hohen Nordmanntanne, die in der Nachbarschaft gefällt werden musste. Ganz herzlichen Dank dafür!

Unsere gemeinschaftliche Nordmanntanne

Unsere gemeinschaftliche Nordmanntanne

Und ab 16 Uhr wurden dann Adventlieder im Gemeinschaftsraum von Schritte Machen geträllert bevor die Runde durch die Gemeinschaftsräume von allen Baugruppen (Clouth#9, WoGe, Wunschnachbarn) begann, wo man sich an Glühwein, Punsch, Plätzchen, Waffeln, Milchreis, Mandarinen, Kuchen und Gesprächen laben konnte.

Der gedeckte Tisch vor dem Ansturm

Der gedeckte Tisch vor dem Ansturm