Kompetente Besucher

Gestern hatten wir die Ehre, eine Gruppe von Fachleuten in unserem Gemeinschaftsraum zu begrüßen, die im Rahmen der Jahrestagung der Stiftung trias nach Köln gekommen waren. Die Stiftung trias übernimmt Grundstücke in ihren Vermögensstock und damit aus der Spekulation. Viele dieser Grundstücke werden für innovative Wohnprojekte genutzt.

Unsere Besucher – darunter auch Helga Nissen, die uns in der Planungsphase beraten hat – beschäftigten sich überwiegend mit einschlägigen rechtlichen Fragen; anschließend trafen sie wieder mit anderen Fachgruppen im Kubus des hdak zusammen, um die trias Jahrestagung fortzusetzen. Auch mit dem hdak und mit seinem „Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ sind wir freundschaftlich verbunden.

Trias

Fachgruppe von Mitgliedern der Stiftung trias

Eine verdammt ähnliche Baugemeinschaft …

… scheint es in Köln zu geben. Denn in einem Artikel des Kölner Stadtanzeiger wird eine Baugemeinschaft mit dem Namen unserer Adresse („Auf dem Stahlseil“) erwähnt, die sechs Weinpflanzen an ihrer Fassade wachsen lässt und damit einen kleinen Beitrag zur Luftreinhaltung und Temperierung des Stadtklimas leistet – neben dem erwarteten kulinarischen Genuss und der Hausästhetik natürlich. Gepflegt würden die Rebstöcke angeblich von einem gewissen Ralf Brand, der laut beigefügtem Bild auch verdächtige Ähnlichkeit mit einem unserer Bewohner hat. Tja, Zufälle gibts …

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Unsere WarmShower Gäste aus Frankreich

Neulich hatten wir Besuch von Simone und Jean-Claude, zwei extrem nette Franzosen, die mit dem Fahrrad von Angers über Le Havre, Rotterdam, Duisburg, Köln, Koblenz, Luxembourg, Troyes, Orléans und wieder zurück nach Angers fahren. Leider konnten beide nur für eine Übernachtung bleiben, aber wir hatten trotzdem genug Zeit, um uns ganz viel zu erzählen. Ermöglicht wurde der Kontakt über www.warmshowers.org.

Unsere WarmShower Gäste Simone und Jean-Claude

Unsere WarmShower Gäste Simone und Jean-Claude

Willkommen zurück!

Neulich noch geunkt, dass es mit der Reparatur des Donk-EE noch länger dauern könnte, ab heute nun doch schon wieder einsatzbereit. So charmant wir das Donk-EE aber auch finden, so sind wir doch froh, es nicht vor unserem Haus zu sehen, denn das bedeutet, dass es gerade genutzt wird. So ist das nun mal mit Lastentieren – sie brauchen Ausritt.

Donk-EE vor unserem Haus

Das Donk-EE ist wieder da

Donk-EE, wir und Ihr müssen leider noch warten

Ihr werdet es schon bemerkt haben: „Unser“ ausleihbares Lastenfahrrad Donk-EE ist nicht mehr da – mittlerweile schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Grund dafür ist ein Fehler im Getriebe. Wie wir heute von http://www.donk-ee.de erfahren haben, gestaltet sich die Lieferung von Ersatzteilen derart schwierig, dass es wohl noch ein Weilchen dauern kann.

Unsere Weinernte …

… ist dieses Jahr noch etwas bescheiden ausgefallen. Das war aber Absicht, weil die Reben ihre ganze Energie in das Höhenwachstum und nicht in die Traubenproduktion stecken sollten. Deshalb haben wir im Frühjahr einige Blütenstände absichtlich entfernt. Das Ergebnis lässt sich sehen: Insbesondere die Rebe Juliana ist in diesem Jahr locker 6 Meter nach oben gewachsen. Und jene Reben, die Träubchen entwickeln durften, haben wenige aber sehr leckere Früchte hervorgebracht. Nächstes Jahr sollte es dann schon für ein paar Gläschen reichen.

Weinernte 2018

Weinernte 2018

Verkehrszeichen 325.1

Seit ein paar Wochen wird unsere Straße durch das Verkehrszeichen 325.1 geschmückt, was die Straße „Auf dem Stahlseil“ offiziell zu einem verkehrsberuhigten Bereich macht – umgangssprachlich auch Spielstraße genannt.

Auf ein fröhliches Spielen, liebe Kinder – von Euch gibt es zum Glück ja eine ganze Menge hier. Und auf ein fröhliches Ratschen an alle Erwachsenen, denn auch für Euch wird dadurch der Straßenraum zum Lebensraum.

Verkehrszeichen 325.1

Verkehrszeichen 325.1 – immer noch mit mehr als genug geparkten Fahrzeugen

Vielen Dank für Euren Besuch!

Am 7. Juli stieg unser Fest! Offiziell nannten wir es noch „Einweihungsfest“, was angesichts der Tatsache, dass einige von uns schon 357 Tage hier wohnen, aber eigentlich nicht ganz akkurat ist. Deshalb wird das Fest intern wohl eher als kollektiver Kontrollverlust in die Annalen der Wunschnachbarn eingehen.

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen Gästen (wir schätzen gut 200), die unserer Einladung gefolgt sind und mit uns gefeiert haben, die uns großzügig beschenkt haben, die sogar ihr eigenes Essen (Kuchen und Salate) mitgebracht haben, die das Geschirrmobil des Umweltzentrums am Laufen gehalten haben, …

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Gerne wieder! Aber vielleicht sehen wir uns vorher ja noch bei der Fete von unseren benachbarten Baugemeinschaften Clouth#9 und WoGe (Schritte Machen hat schon).

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Viele + 1 BesucherInnen

Am 23. und 24. Juni beteiligten wir uns beim Tag der Architektur und freuten uns sehr über das sehr rege Interesse der ca. 200 BesucherInnen, die wir durch unser Haus führen konnten und denen wir die Geschichte unserer Gemeinschaft erzählen durften.

Frau OB Reker zu Besuch (Dritte von rechts).

Frau OB Reker zu Besuch (Dritte von rechts).

Am 23.6. 2018 war auch die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker unter den BesucherInnen. Wir hatten sie speziell eingeladen da sie – noch während ihrer Zeit als Kölner Sozialdezernentin – das Konzept der damaligen Planungs-GbR für „gemeinschaftliches Wohnen“ als erfolgversprechend gewertet hatte. Vor allem unser CoHousing Konzept schätzte sie als innovativ ein. Diese Stellungnahme führte unter anderem dazu, dass wir vom Bundesfamilienministerium einen Zuschuss als Modell-Gemeinschaft bekamen.
Frau Reker diskutierte mit uns die Erfahrungen aus der jetzt fast einjährigen Wohnphase. Sie stellte erfreut fest, dass fast alle wesentlichen Ziele der Planungsphase realisiert werden konnten.