Das Clouth Veedel in den Nachrichten

„Hunderte neue Wohnungen für Otto-Normalverdiener geplant“ so stand es gestern in der Kölner Boulevard Presse EXPRESS. Von besonderem Interesse in diesem Artikel könnten vor allem folgende Zitate sein:

  • „In absehbarer Zeit wird die Umnutzung der ehemaligen Produktionshalle Halle 17 im Zentrum des Areals am Luftschiff-Platz abgeschlossen.“
  • „Im Frühjahr 2019 könnten die ersten Gäste auf der Außenterrasse einen Cappuccino trinken.“
  • „Ein buntes Viertel entsteht. Bis Ende des Jahres werden auf dem ehemaligen Industrieareal der Clouth-Gummiwerke etwa 600 der insgesamt 1.200 Wohnungen  bezogen sein.“
  • „Alle Bauprojekte liegen im Zeit- und Kostenplan.“
  • „Wenn in den nächsten eineinhalb Jahren die letzten Grundstücke verkauft und Projektentwicklungen angegangen werden, könnten im Laufe des Jahres 2021 die letzten Bauprojekte abgeschlossen sein.“

Adventsfeier der G4

Schön wars gestern bei der Adventsfeier der G4 (G4 ist die Bezeichnung für die vier Baugruppen auf dem südlichen Baufeld – siehe im Navigationsbereich „Partner„).

Wir haben uns gegenseitig bewirtet, besucht und sogar besungen. Jetzt wissen wir auch, wie die Gemeinschaftsräume der anderen Gruppen aussehen. Dabei konnten wir zur allgemeinen Erleichterung feststellen, dass sie alle irgendwie noch nicht ganz fertig eingerichtet sind. Aber die Herdplatten funktionierten und schafften es, den Glüchwein und den Kinderpunsch auf Idealtemperatur zu erhitzen.

Vielen Dank dem Organisationsteam, das zudem sogar einen Weihnachtsbaum im Garten aufgestellt hat und besten Dank an die Kinder, die ihn mit Basteleien geschmückt haben.

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Welcome Josefine!

Unser Bau- und Wohngemeinschaftskonzept scheint attraktiv zu sein, denn es findet immer mehr Anhänger! Manche Leute schaffen es sogar, sich nach nur neun Monaten an die Spitze der nicht vorhandenen Warteliste zu drängeln und ziehen mir nichts dir nichts einfach ein. Neulich gelang dies der kleinen Josefine, die sich dreisterweise in die Wohnung von Kathi und Sebastian einschlich. Herzlichen Glückwunsch an die beiden Eltern!

Josefine, unsere neue Mitbewohnerin

Josefine, unsere neue Mitbewohnerin

Geht uns aus der Sonne …

… denn ab sofort freuen wir uns noch mehr über jeden Sonnenstrahl, der auf unser Dach trifft. Wer sich möglicherweise noch mehr freut ist die Energiegewinner eG Köln, der wir unsere Dachfläche verpachtet haben. Wir kooperieren nach dem sog. „Mieterstrommodell“, was bedeutet, dass der Strom von unserem Dach den Energiegewinnern gehört und wir ihn von ihnen zu attraktiven Konditionen abkaufen.

Wird mehr Strom erzeugt als wir selbst verbrauchen, wird er als zertifizierter Ökostrom nach EEG ins allgemeine Netz eingespeist; das Geld dafür bekommen die Energiegewinner. Verbrauchen wir mehr Strom als im jeweiligen Augenblick auf dem Dach erzeugt wird, kaufen die Energiegewinner Ökostrom aus dem allgemeinen Netz zu und verkaufen ihn an uns weiter.

Gut für uns, für die Energiegewinner und – wenn auch sehr mittelbar – gut für den Hambacher Forst, wo am selben Tag leider neue Rodungsarbeiten begonnen haben.

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Skandal: Nachtbild auf WuNa Blog

Es ist kaum zu glauben: Die sonst um einen so anständigen Ruf bemühten Wunschnachbarn veröffentlichen ein Nachtbild ihres Hauses auf ihrem Blog. Anlaß ist die heutige Montage der Straßenlaterne, keine 10 cm von der Hauswand entfernt. Scheinbar ließen es sich die Verantwortlichen nicht nehmen, die hellste auf dem Markt verfügbare LED zu verwenden, damit sie nicht nur einige Schlafzimmer sondern auch das halbe Clouth Gelände grell erleuchten kann. Von Lichtverschmutzung hat man offenbar noch nichts gehört. Oh mögen die einschlägigen Entscheider doch erleuchtet werden!

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Leben im Haus

Es ist extrem viel passiert seit unseren letzten Blog-Einträgen. So viel, dass wir partout nicht hinterher kommen, entsprechende Neuigkeiten zu posten. Alle Wunschnachbarn sind mittlerweile eingezogen – auch wenn in allen Wohnungen noch eine ganze Reihe von Umzugskisten stehen. Man munkelt aber, dass sogar der eine oder andere Lampenschirm schon aufehängt worden sei.

Kurzum: Wir leben im und beleben das neue Haus zunehmend. Zum Lauf der Zeit gehört auch die Wiederkehr jährlicher Jubiläen wir jenes von Wolfgangs Geburtstag. Der arme musste sogar ein Spontanständchen von uns über sich ergehen lassen.

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Wir sind drin!

In den letzten Wochen und Tagen haben sich die Ereignisse so sehr überschlagen, dass es extrem viel zu berichten gegeben hätte, dass ironischerweise aber absolut keine Zeit blieb, tatsächlich darüber zu berichten.

Am 21. Juli haben wir nämlich die Schlüssel zu unserem hübschen Haus bekommen!

Wir sind also drin! Einige malern selbst und verlegen den Boden in Eigenleistung, andere lassen malern und vertrauen die Parkettlegerei einem Profi an. Das Gästezimmer und den Gemeinschaftsraum (hinforten „die Stube“) haben wir in schweißtreibenden Aktionen kollektiv gemalert.

Auch jetzt bleibt aufgrund dieser bienenstockartigen Geschäftigkeit kaum Zeit, all dies gründlich zu dokumentieren. Aber zumindest ein paar Fotos von der Schlüsselübergabe müssen sein.

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Links unsere heldenhaften GbR Geschäftsührer Anno (mit Sohn Emil) und Ossi, anschließend nach rechts die Herren Runkel und Zeller (Architektenteam) und Herr Jost (Prozesssteuerer)

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Es wird immer konkreter …

… und in der Vorbereitung auf den baldigen Umzug immer hektischer. Deshalb heute keine geschnörkselte Prosa. Nur die Fakteninformation, dass wir am vergangenen Wochenende kollektiv die Endreinigung unseres Hauses vorgenommen haben – und dann gemeinsam pausiert haben, siehe Foto. Heute erfolgt die Abnahme vieler Gewerke, in ein paar Tagen die Schlüsselübergabe, dann Wände malern und Boden legen und dann … CLOUTH HERE WE COME!

Hausputzen