Freibier im Veedel …

Mit diesen Erläuterungen hat unser Wolfgang gerade folgendes Foto verschickt:

Die Zisterne

Es handelt sich dabei aber leider nur um die Zisterne. Das mit dem Bier muss von unserer Nachbarbaugruppe „Herzclouth“ übernommen werden – die planen eine Kleinbrauerei im Keller, was hervorragend zu unserem geplanten Clouthstropfen passt.

Zeigt her Eure Fassaden … und Eure Rankhilfen

Diese Anblicke werden uns demnächst täglich erfreuen – allerdings mit mehr grün vor, und in unserem Fall auch am, Haus. Die Weinreben sind schon bestellt: New York Muscat, Juliana, Rhea und Solaris. Eine Mischung aus weiß, rot, rosé, Kelter- und Speisetrauben.

Das Gerüst ist weg, hurra!!!

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Am vergangenen Freitag hat unser Haus die Maske abgelegt,hinter der es sich monatelang etwas heimlichtuerisch – vielleicht auch etwas schüchtern – versteckt hatte. Und siehe da, die lange Warte- und Reifezeit hat sich gelohnt; ist eine schmucke Bereicherung der Kölner Häuserlandschaft geworden. Und eines baldigen Tages werden wir beim Anblick unseres Hauses sicherlich ein Schmunzeln auf den Lippen tragen während wir in der Hosentasche nach dem Schlüssel kramen.

Und wenn in ein paar Jahren die Fassade auch noch begrünt ist, werden wir vor dem Aufsperren den Schlüsselbund erst ein paar mal um den Finger kreisen lassen, um Extrazeit zum Kucken zu schinden. Die Rankhilfen sind jedenfalls schon montiert wie die Fotos zeigen. An der Ostwand wird es zwei Quittenspaliere geben und an der Südwand vier Weinreben, aus deren Früchten wir dann den Clouthstropfen herstellen. Aber anstoßen tun wir schon jetzt: PROST!

Schmuckstücke

Nach längerer Posting-Pause kommt hier endlich wieder mal ein Update von unserem Bau. Heute war nämlich die Abnahme des Außenputzes. Dabei haben wir ein ganz besonders schmuckes Element: Den Kammputz auf der Nordseite, um den uns schon jetzt die Nachbarn beneiden:

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Hier im Bild unser Architekt Herr Zeller (links) und der Kammputzkünstler Herr Geldmacher (rechts). Ganz rechts sieht man auch schon die Briefkästen – noch hinter Plastikfolie.

Und noch ein Schmuckstück: Die azurblauen Fensterläden! Ein Großteil ist bereits montiert, der Rest kommt in den nächsten Tagen, bevor demnächst das Gerüst abmontiert wird.

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Kölner Clouth-Quartier: Heimat für mittlerweile über 450 Menschen

Es stand gestern im „DEAL Magazin“Derzeit leben etwa 450 Menschen auf dem ehemaligen Industrieareal der Clouth-Gummiwerke im Kölner Stadtteil Nippes.“ Und besonders erfreulich für uns: Es „wird ein Mobilitätskonzept erarbeitet.“ … „Im Sommer werden acht Baugruppen in der Mitte des Quartiers ihre neuen Wohnungen beziehen. Das zweite Baugruppen-Vorhaben im Norden des Areals an der Xantener Straße mit 26 Wohnungen wurde ebenfalls begonnen, wird allerdings erst 2018 fertig.“ Siehe Originalartikel.

Die Wunschnachbarn auf Klausur

Am vergangenen Wochenende waren wir fast vollzählig im Naturfreundehaus Neuenkamp, um uns mal in Ruhe ein paar gruppenphilosophischen Themen widmen zu können, um den Kindern mal Zeit zum Spielen zu lassen, um gemeinsam zu essen und zu trinken weil ja Nahrung nicht nur Leib und Seele sondern auch Bau- (und demnächst) Wohn-Gemeinschaften zusammenhält. Schön wars!

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Der Flur in der CoHousing Etage

So sieht er aus, der Flur in der CoHousing Etage. Der Fotograph steht in Peters Apartment, die erste Türe links geht zu Shalas, die zweite zu Angelikas und die Tür gradeaus zu Giselas Apartment. Rechts (beim hellen Fleck) gehts ins Treppenhaus und rechts davor (wo die Leitung rein geht) entsteht die gemeinschaftlich genutzte CoHousing Küche. Spannend!

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Die Trockenbauwände kommen

Hurra, die Trockenbauwände kommen. Und die Halterungen für die Fensterläden sind schon montiert. Und die Gartenplanung geht in die finale Phase (roter Boskoop, Goldparmänen, Quitten, …). Einige Wunschnachbarn sind auch schon in Gesprächen mit Schreinern zur Gestaltung von bestimmten Einbaumöbeln. Es tut sich also viel an vielen Ecken – und dennoch bleibt noch viel zu tun, weshalb der avisierte Einzugstermin trotz allen Fleißes weiterhin Ende Juli 2017 bleibt.

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Die Qual der Wahl

Lieber Muscat bleu oder Cabernet cortis? Vielleicht auch ein starkwüchsiger Souvignier gris oder ein Johanniter, der auch mal 150 Öchsle erreichen kann. Oder doch ein guter Monarch? Ach, der Solaris wäre toll …! Solche Gedanken gingen uns letzte Woche durch den Kopf als wir Weintrauben von jenen Rebsorten probierten, die für unsere Fassadenbegrünung in Frage kommen. Weiter beraten – und später auch anleiten – wird uns dabei Thomas Eichert, mit dem selbstgewählten aber hochverdienten Titel des Kölner Stadtwinzers. Siehe www.stadtwinzer.net.

traubchen