Optimismus für die Ukraine

Sehr viel Optimismus für die und aus der Ukraine brachte neulich ein Gruppe von Besucher*innen mit, die sich für unser (Passiv-)Haus, unsere Gemeinschaft und ihre Entstehungsgeschichte, unsere Energiekonzept, die offene Werkstatt und das Refai Café interessierten.

Organisiert wurde das von der wechange eG aus Berlin, die u.a. die „Karte von morgen“ pflegt, auf der auch die Wunschnachbarn eingetragen sind. So wurden wir auch gefunden und für einen Besuch im Rahmen des Projekts „Civil Society Energy Ukraine“ angefragt, das vom Auswärtigen Amt unterstützt wird. Ziel ist es, Nachhaltigkeit in der Ukraine durch professionelles und bürgerschaftliches Engagement zu fördern.

Im Rahmen des Projektes können über 100 ukrainische Architekt*innen, Ingenieur*innen, Energieberater*innen und Studierende an Schulungen teilnehmen. Fünfzehn davon konnten im November / Dezember in Berlin und Köln Praxisbeispiele besichtigen, um über zukunftsfähige Energielösungen und nachhaltiges Bauen zu lernen und um mit diesen Erfahrungen ähnliche Vorhaben in der Ukraine zu initiieren … sobald das möglich ist.

In der Anfrage hieß es: „Wir wären sehr dankbar, wenn ein Besuch … zustandekommen könnte. Dies würde unseren Teilnehmern ein Stückchen Mut und Inspiration für ihren Kampf um die Freiheit und westliche Werte verleihen.“ Selten haben wir mit mehr Enthusiasmus geantwortet.

Gruppenfoto unserer ukrainischen Besucher*innen (mit zwei Wunschnachbarn im Hintergrund)

Unsere ukrainischen Besucher*innen (mit zwei Wunschnachbarn)

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