Ausgerechnet Tübingen …

Tübingen gilt in Deutschland als Eldorado für Baugemeinschaften. Die Clouth-Gruppen hatten während der Phase, in der viele juristische Feinheiten austariert werden mussten, sogar eine Delegation von Tübinger Rechtsanwälten und Notaren nach Köln geholt, um von deren Erfahrungen zu lernen. Und letztlich haben sich die Baugruppen auf Clouth auch für das „Tübinger Modell“ entschieden, bei dem eine 1 Quadratmeter große Fläche als „Ankergrundstück“ ausgewiesen wird, um das Eigentum der Gemeinschaftsfläche zwischen den Baugruppenhäuseren grundbuchrechtlich sauber jener WEG bzw. GbR zuordnen zu können, der die allgemeine Tiefgaragenfläche bzw. der Gemeinschaftsgarten gehört.

Und ausgerechnet eine Profitruppe aus der Stadtverwaltung Tübingen kam nach Köln, um sich dort zu informieren über den Stand verschiedener Stadtentwicklungsprozesse aber auch um selbst zu erfahren, wozu das Tübinger Modell auf dem Clouth Gelände geführt hat. Natürlich bekamen sie nicht nur eine Führung über das Gelände, sondern auch durch unsere Haus. Insgesamt schienen sie positive Eindrücke gesammelt zu haben, berichteten aber auch spannende Dinge, wie man im Ländle schon wieder weiter denkt, etwa zur Integration von geförderten Wohnungen und von sozialen Enrichtungen (z.B. KiTa) in Baugemeinschaften. Tübingen geht also weiterhin vorneweg und bleibt Ansporn für Köln.

Tübinger

Die Besucher aus Tübingen

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